MuM Vision 2017 in Freudenberg - Rückblick und Impressionen

„Was für ein tolles Zusammenspiel zwischen alter und neuer Technik. Was für eine außergewöhnliche Kulisse. Hier in der historischen Maschinenhalle des Museums trifft wahrhaftig Vergangenheit auf Zukunft. Trifft der Anfang der Industrialisierung auf Virtual Reality, auf zukunftsweisende Digitalisierungs-Innovationen. Hier gehen Industrie 1.0 und Industrie 4.0 auf Tuchfühlung.“ Mit diesen Worten begrüßte Gernot Stripp, MuM Niederlassungsleiter, die rund 120 interessierten Fachbesucher, MuM-Kunden und Partnerunternehmen auf der MuM Vision 2017 im Technikmuseum Freudenberg.

Die Gäste informierten sich bei einem spannenden Mix aus 18 verschiedenen Fachvorträgen über Trendthemen von heute, morgen und übermorgen. Auf dem Programm standen Themen wie Drohneneinsatz, Laserscan, Clouds, 3D-Druck, Augmented und Virtual Reality. Eine kurze Live-Onlinebefragung unter den Anwesenden zur Frage „Was verbinden Sie mit dem Begriff digitale Transformation?“ rückte Begrifflichkeiten wie Zukunft, Simulation, Vernetzung, BIM (Building Information Modeling), iot (internet of things) und Big-Data in den Mittelpunkt – Themen, die die technischen Revolutionen unserer Zeit, unsere Gesellschaft und unsere Industrie nachhaltig verändern werden. „Wir sind mitten drin in der digitalen Transformation“, war sich Mensch und Maschine-Geschäftsführer Frank Markus sicher. „Darum: Setzen Sie sich intensiv mit den Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung auseinander. MuM entwickelt für Ihre Arbeit der Zukunft individuelle Strategien.“

In der technikaffinen Umgebung des Technikmuseums Freudenberg konnten sich die Gäste auch bei den MuM-Partnerunternehmen wie Roboterhersteller KUKA, dem Ingenieurdienstleister für Drohnen, GEO.SPECTOR, Laserscanner-Hersteller FARO oder Softwareentwickler AUTODESK über Innovationen der Branche informieren und austauschen. Aber auch für den kleinen Imbiss zwischendurch und ein großes Mittags-Barbecue war gesorgt, abgerundet durch Kaffeespezialitäten einer mobilen Espressobar und leckeren Waffeln aus dem museumseigenen Café „Schrauberstübchen“.